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Informationen aus aller "Why Do They Hate Us ?" (Oil watch) (More Blood For Oil ) Ancient Egyptian History: Here the Last Great Pharaoh - Rameses III Owner and Webmaster: E-mail at:
V.i.S.d.P.R. Alant Jost |
Mona-lisa.org is also alant.org and is in German and in English Yugoslavia: The avoidable war part 1 of 18 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 , 16 , 17 , 18 Twitter.com/AlantJost http://www.Facebook. Demonstrationen-Petitionen Stop NATO news (Richard Rozoff) http://www.NeinZurNato.de http://www.No-to-Nato.org http://twitter.com/wikileaks Afghanistan - A Necessary War? 28.09.2011 Voice of America (VOA) editorial reflecting the view of the United States government 01-03-2012U.S. - Romania Missile Defense Comes Into Force Here some official bullshit from Washington:... While the BMD interceptor site in Romania will provide a defensive capability to protect Europe and the United States against ballistic missiles launched from the Middle East, it is important to note that this system is neither designed nor capable of undermining the Russian strategic deterrent. In fact, the United States is pursuing missile defense cooperation efforts with the Russian Federation.
Am 03.12.2011, 11.00 Uhr fand wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz in Berlin eine kleine Anti-Nato Demo statt unter dem Motto: “NATO weg, Einhaltung des Völkerrechts !“ Clicken Sie hier für
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Victims of children from NATO bambadment in Sirte city 25.09.2011 This is what NATO understands as its Responsibility to Protect (RTP). Rather than protect civilians NATO has revealed itself as the rebel’s de facto air force. It’s difficult to imagine a more perverted misuse of a United Nations resolution. See also: U.S. Congressman Wants Libya Rebels Investigated on "Crimes Against Humanity." and
NATO exterminates 2 percent of a populated city 13.10.2011
Am 08.10.2011, 11.00 Uhr fand wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
Manifestation in Berlin unter dem Motto: Clicken Sie hier für
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Am 24.09.2011, 11.00 Uhr fand wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Am 10.09.2011, 11.00 Uhr fand
diesmal vor dem Fernsehturm am Alexanderplatz die Manifestation in Berlin
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Manifestation für Libyen: „NATO-Hände weg von Libyen !“ (Word
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Die zentralen Punkte der Libyen-Resolution 1973 werden von den USA,
Frankreich und Großbritannien systematisch gebrochen
Und am 27.08.2011, 11.00 Uhr fand
wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Die zentralen Punkte der Libyen-Resolution 1973 werden von den USA,
Frankreich und Großbritannien systematisch gebrochen
Pepe Escobar: Al-Qaeda asset leading rebels in Tripoli Siehe auch:
Al-Qaida erobert Tripolis
Und am 13.08.2011, 11.00 Uhr fand
wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Libya under NATO
Warcrimes and Lies in Zlitan
Obwohl es am 30. Juli regnete ... Am 30.07.2011, 11.00 Uhr fand
wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Am 16.07.2011, 11.00 Uhr fand
wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Die zentralen Punkte der Libyen-Resolution 1973 werden von den USA,
Frankreich und Großbritannien systematisch gebrochen
Über die Aktion am Alexanderplatz, Berlin "Nato-Hände weg von Libyen!"
Und am 02.07.2011, 11.00 Uhr fand
wieder unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Kleine Protest gegen den NATO Kriege gegen Libyen vor der libyschen Botschaft am 18.06.2011 Shit, they’ve already hoisted up the monarchist flag! May the proper all green flag rise once again! (Scheiße, sie haben schon die monarchistische Fahne gehisst ...)
Auch am 18.06.2011, 11.00 Uhr, fand
wieder mal unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz eine
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Am 04.06.2011, 11.00 Uhr, fand
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Die zentralen Punkte der Libyen-Resolution 1973 werden von den USA,
Frankreich und Großbritannien systematisch gebrochen
Manifestation für Libyen und
das Völkerrecht Clicken Sie hier für
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Far-right Wrong: Neo Nazi mob abuses war vets in Ukraine It was a day of remembrance that turned violent. In Western Ukraine, nationalists attacked veterans and their relatives on Victory Day. People wearing St George ribbons to commemorate World War Two, had them ripped off their clothing, before riot police fought pitched battles with neo-Nazis.
Putin: Who gave NATO right to kill Gaddafi? Who gave coalition forces in Libya the right to eliminate Gaddafi? That's the question Vladimir Putin's been asking, during an official visit to Denmark. The Russian Premier also said NATO's effectively joined one of the warring sides in the conflict. And more responsible action should be taken instead.
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Ostermarsch 2011
in Berlin Hier die
ausgewählten Bilder Ostermarsch 2011 Nahostinfos - J. Guillard - W. Gehrcke - U. Avnery - eine Auseinandersetzung Lieber Wolfgang Gehrke, Deine Kritik an Uri Avnerys vehementer Befürwortung des Krieges gegen Libyen begrüße ich natürlich sehr. Allerdings übernimmst dabei mehr oder weniger seine Zielsetzung und auch seine Charakterisierung des „Ghaddafi-Regimes“. Mehrfach sprichst auch Du vom "Tyrannen". … Download: Siehe auch: Libyen – Überlegungen zum drohenden „Preis der Freiheit“
Druck machen für einen Waffenstillstand, Verhandlungen und eine faire Berichterstattung: Ein pazifistischer Blick auf Libyen Von Andreas Buro Beim militärischen Eingreifen der NATO in Libyen entstehen Zweifel über die
wirklichen Motive. Warum greift der Westen nur in Libyen ein und nicht in
Saudi-Arabien, Bahrain, Syrien, Israel, Simbabwe oder an der Elfenbeinküste?
Warum wurden die Bemühungen um eine politische Lösung, die
von der Afrikanischen Union, Lateinamerika und von der Türkei ausgingen, nicht
unterstützt, sondern durch schnelle Bombenangriffe zunichte gemacht?
Warum wird fast ausschließlich über die tatsächlichen und
potentiellen Opfer der Truppen Muammar Al-Ghaddafis berichtet, aber nicht über
die Massaker der Rebellengruppen?
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Letter to Al Jazeera
Al Jazeera! Before shiting all over Muammar Al-Ghaddafi, in taking a one-sided approach to the civil war in Libya, (see the German article below) you should yourselves consider for Qatar „Regime Change“. Why should your absolute monarchy be exempt from being OVERTHROWN and replaced with a real democracy? Treibende Kräfte 09.03.2011 Ein russischer Fernsehsender belegt: Die »Berichterstattung« westlicher Medien über den Bürgerkrieg in Libyen ist zum großen Teil Kriegspropaganda Von Rainer Rupp Am Dienstag drohte US-Präsident Barack Obama der
Regierung Libyens mit völkerrechtswidrigen Militärinterventionen, falls
die Gewalt in dem nordafrikanischen Land nicht aufhöre. Die Forderung
kann Oberst Muammar Al-Ghaddafi nicht erfüllen, denn Libyen befindet
sich inzwischen in einem Bürgerkrieg, d.h. die Gewalt geht von beiden
Seiten aus. Der Friedensnobelpreisträger in Washington versuchte
zugleich, den Bürgerkrieg anzuheizen, indem er westlichen
Agenturmeldungen zufolge Saudi-Arabien bat, die Rebellen mit
panzerbrechenden und anderen Waffen aller Art zu versorgen. Am selben
Tag mußte der britische Außenminister William Hague im Londoner
Unterhaus eingestehen, daß eine schwer bewaffnete Spezialeinheit der
britischen Armee, angeblich begleitet von einem »Diplomaten« ihrer
Majestät, in der Nähe des ostlibyschen Bengasi festgenommen wurde. Das
unterstreicht, daß die westliche Aggression gegen Libyen längst begonnen
hat. Reine EinbildungDer von Moskau aus operierende internationale
Nachrichtensender »Russia Today« (RT) hat
westliche Meldungen dieser Art inzwischen als reine Kriegspropaganda
entlarvt. Unter Berufung auf namentlich nicht genannte, hochrangige
Quellen in der russischen Militäraufklärung berichtete RT, daß
die von westlichen Medien und Politikern mit Empörung verurteilten
Luftschläge gegen die Zivilbevölkerung in Bengasi nicht stattgefunden
haben. Laut RT habe die militärische Führung Rußlands die
Entwicklung in Libyen mit Hilfe moderner Aufklärungsmittel, inklusive
Satellitenbeobachtung, von Anfang an genau verfolgt.
Die angeblichen Angriffe der libyschen Luftwaffe auf demonstrierende
Menschenmengen seien »reine Einbildung« westlicher Medien. Mehr BlutIn einem Sonderbericht aus Bengasi und Tripolis zeigte
RT am Montag darüber hinaus, daß derzeit das Leben in den beiden
Hauptstädten friedlich verläuft. Beide liegen Hunderte Kilometer von der
Frontlinie der sich bekämpfenden Lager entfernt. Bengasi gleicht laut RT
einer Urlauberstadt am Meer, in der Kinder am Strand spielen und die
Menschen in Ruhe ihren Einkäufen nachgehen. Die Straßen sind belebt,
Angst vor Luftangriffen herrscht offenbar nicht. Allerdings werden die
RT-Journalisten Zeugen, wie ein Al-Dschasira-Team auf einer etwas
erhöhten Terrasse seine Kamera aufbaut und ein Mitarbeiter die Menschen
auf dem Platz auffordert, nach vorn zu kommen um Anti-Ghaddafi-Parolen
zu rufen. Der Al-Dschasira-Mann führt wie ein Dirigent Regie, während
die Kamera die »Wut« der Massen in Bildern einfängt, die später um die
Welt gingen. Quelle: junge Welt http://www.jungewelt.de/2011/03-09/047.php P.S. A copy of my letter to your station, Al Jazeera, is now being sent by me (Alant Jost website www.alant.org) to places all over the world. Since, you don't give much space for ones comments, I will just refer you to the web-link I have set up to inform you of the intent of my letter. http://www.alant.org/Letter-to-Al-Jazeera.html
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Treibende Kräfte
09.03.2011
Jede Sprengwolke wird in den Medien des Westens zum »Massaker an
der Zivilbevölkerung«. Das Foto wurde am
7. März in der umkämpften Stadt Ras Lanuf aufgenommen Foto: Reuters
Ein russischer Fernsehsender belegt: Die »Berichterstattung« westlicher Medien über den Bürgerkrieg in Libyen ist zum großen Teil Kriegspropaganda
Von Rainer Rupp
Am Dienstag drohte US-Präsident Barack Obama der Regierung Libyens mit völkerrechtswidrigen Militärinterventionen, falls die Gewalt in dem nordafrikanischen Land nicht aufhöre. Die Forderung kann Oberst Muammar Al-Ghaddafi nicht erfüllen, denn Libyen befindet sich inzwischen in einem Bürgerkrieg, d.h. die Gewalt geht von beiden Seiten aus. Der Friedensnobelpreisträger in Washington versuchte zugleich, den Bürgerkrieg anzuheizen, indem er westlichen Agenturmeldungen zufolge Saudi-Arabien bat, die Rebellen mit panzerbrechenden und anderen Waffen aller Art zu versorgen. Am selben Tag mußte der britische Außenminister William Hague im Londoner Unterhaus eingestehen, daß eine schwer bewaffnete Spezialeinheit der britischen Armee, angeblich begleitet von einem »Diplomaten« ihrer Majestät, in der Nähe des ostlibyschen Bengasi festgenommen wurde. Das unterstreicht, daß die westliche Aggression gegen Libyen längst begonnen hat.
Hände weg von Libyen 09.03.2011
Von Rüdiger Göbel
Die Friedensbewegung in Deutschland warnt vor einer Kriegseskalation in Libyen im Fall einer NATO-Intervention. Der Bundesausschuß Friedensratschlag forderte am Dienstag die Bundesregierung auf, sowohl in der NATO und in der EU als auch im UN-Sicherheitsrat allen Bestrebungen entgegenzutreten, die ein militärisches Eingreifen in dem nordafrikanischen Land zum Ziel haben. »Was die Bevölkerung in Libyen am dringendsten braucht, sind ein Waffenstillstand und internationale Bemühungen – vor allem von seiten der Afrikanischen Union – um eine neutrale Vermittlung zwischen den Konfliktparteien«, heißt es einer Stellungnahme des wohl wichtigsten und größten Zusammenschlusses von Antikriegsgruppen in der BRD. Es sei »unverständlich«, so Peter Strutynski vom Friedensratschlag, weshalb der kürzlich vom venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez entworfene Friedensplan vom Westen übergangen wurde. Solange in den USA und in der EU einseitig auf den Sturz von Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gesetzt werde, rücke eine Lösung des Konflikts in weite Ferne. Die libysche Regierung selbst lud am Dienstag EU und UNO ein, Beobachter zu entsenden, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. (...)
Voll auf NATO-Interventionskurs ist dagegen der sogenannte Golfkooperationsrat, in dem die reaktionären Regime Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman zusammengeschlossen sind.
Neuer Kriegserklärer
03.03.2011
Dieser Junge überlebte das NATO-Bombardement in der afghanischen
Provinz Kunar am 20. Februar 2011
Foto: Reuters
Verteidigungsministerium bleibt beim Adel: Thomas de Maizière wird Nachfolger von Karl-Theodor zu Guttenberg. NATO tötet neun Kinder in Afghanistan.
Von Rüdiger Göbel
Die Kontinuität bleibt gewahrt, der Bendlerblock beim Adel: Innenressortchef
Thomas de Maizière (CDU) wird Nachfolger von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).
Als 16. Verteidigungsminister hat der dem hugenottischen Landadel entstammende
Unionspolitiker künftig den Deutschen den Krieg in Afghanistan zu erklären,
Aufträge an Waffenschmieden zu unterzeichnen und den Truppen an der Front
regelmäßig Besuch abzustatten. Um den Parteienproporz im Kabinett von Kanzlerin
Angela Merkel (CDU) zu wahren, erhält die CSU im Gegenzug das Innenministerium.
Der bisherige CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich soll dort Hausherr
werden und – wie sein Vorgänger – Terroralarm schlagend Kriegslegitimationen
liefern.
Die Rechtfertigung des Krieges am Hindukusch wird derweil immer schwieriger.
Erst am Dienstag haben NATO-Soldaten in der Provinz Kunar im Osten Afghanistans
neun Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren
getötet, als sie Holz sammelten. Nach Angaben des örtlichen Polizeichefs
wurden sie Opfer eines Luftangriffs. Ein weiteres Kind sei bei der Attacke
verletzt worden. Die Besatzungstruppen erklärten zunächst, der Einsatz sei eine
Reaktion auf Raketenbeschuß durch Aufständische gewesen. Von zivilen Toten wisse
man nicht, man werde aber eine Untersuchung einleiten.
ARD-Hörfunkkorrespondentin Sandra Petersmann meldete dazu: »Es steht Aussage
gegen Aussage.« Am Mittwoch nachmittag vollzog der Kommandeur der NATO in
Afghanistan, US-General David Petraeus, eine Kehrtwende und entschuldigte sich
für die Tötung der Kinder. Er habe angeordnet, alle Besatzungen von
Kampfhubschraubern erneut anzuweisen, zivile Opfer auf »das absolute Minimum« zu
beschränken.
Vor kaum zwei Wochen waren in Kunar bei einer mehrtägigen
NATO-Offensive und Luftangriffen nach Angaben lokaler Behörden 65 Zivilisten
getötet worden, vor allem Frauen und Kinder. Auch damals hatte die NATO
die Berichte zunächst zurückgewiesen. Ein vom afghanischen Präsidenten Hamid
Karsai aus Kabul entsandtes Untersuchungsteam bestätigte mittlerweile die
Angaben.
Angesichts der neuerlichen Schreckensnachricht aus der Provinz Kunar warf Karsai
den NATO-Truppen die »tägliche Tötung« von Zivilisten vor. Die internationalen
Truppen würden »enorme Probleme« bekommen, sollten sie bei den Einsätzen nicht
umsichtiger vorgehen, zitierte AFP den von der NATO abhängigen afghanischen
Staatschef am Mittwoch in Kabul. Karsai sagte, die getöteten Kinder hätten im
Distrikt Darah-Je Petsch in der Provinz Kunar Feuerholz gesammelt, als
NATO-Militärs sie attackiert hätten. »Ist das der Krieg gegen den Terrorismus
und für die Stabilisierung Afghanistans?«
Fragen, die fortan Thomas de Maizière beantworten muß – so sie in den hiesigen
Medien gestellt werden. Die Meldung der Bombardierung von
Kindern beim Holzsammeln wurde allerdings am Dienstag von den wenigsten
Agenturen verbreitet. Wohlmeinend kann man sagen: Sie waren zu sehr auf die
Scharmützel um den fränkischen Freiherrn fokussiert und hatten das reale
Kriegsgeschehen aus den Augen verloren. Zur Erinnerung:
Allein im vergangenen Jahr, in der Amtszeit des
vielgelobten Karl-Theodor zu Guttenberg also, wurden nach Angaben der
Organisation Afghan Rights Monitor mehr als 2400 Zivilisten bei
Kriegsereignissen getötet – so viele wie noch nie seit 2001.
Im Kosovo regiert die Mafia - Ex-Untergeneralsekretär der UNO MOSKAU, 14. Februar (RIA Novosti)
Im Kosovo ist laut dem ehemaligen UN-Untergeneralsekretär Pino Arlacchi die Drogenmafia an der Macht und die EU will davon nichts merken.
„Ich habe die Mafia im Kosovo, was im Grunde das selbe wie die Regierung im Kosovo bedeutet, untersucht“, sagte Arlacchi, einst Exekutivdirektor des Internationalen Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP), am heutigen Montag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.
Die europäischen Staaten, die der kosovarischen Regierung immer wieder Unterstützung zusichern, würden die Augen davor verschließen, „dass dies eben die Mafia-Elite an der Macht ist“, sagte Arlacchi, der mittlerweile im Europäischen Parlament als Abgeordneter sitzt und als einer der führenden Weltexperten in Sachen Drogenmafia gilt.
Das Kosovo sei „das kriminelle Zentrum Europas“ und die „Drehscheibe für den Heroin-Schmuggel aus Afghanistan“. Obwohl zu der EU-Rechtsstaatlichkeitsmission EULEX, die seit Jahren im Kosovo tätig ist, Staatsanwälte und Ermittler gehörten, gebe es bislang kein Ergebnis. „Wir wollen klären, was die Mission im Kosovo in Sachen Rechtspflege tut“, sagte Arlacchi.
Werben um Kiew
25.02.2011
Nehmen Sie Platz: Außenminister
Gryschtschenko (links) und NATO-Generalsekretär Rasmussen
Foto: Reuters
(...) Neben regelmäßigen gemeinsamen multinationalen Manövern mit Truppen und Stäben der westlichen Allianz nimmt die Ukraine auch weiterhin an der NATO-geführten »Operation Active Endeavour« im Mittelmeer teil, die nach dem 11. September 2001 gestartet wurde und angeblich »Terroristenangriffe« verhindern soll. Tatsächlich handelt es sich um ständige Übungen von Kriegsschiffen aus NATO- und Nicht-NATO-Staaten, darunter auch aus Rußland, Georgien und Israel.
NATO will die Ukraine für ihren »Raketenschild« gewinnen. Generalsekretär Rasmussen setzt sich bei seinem Besuch für eine verstärkte militärische Zusammenarbeit ein
Von Knut Mellenthin
Tarnkappen-Kampfdrohne X-47B hebt erstmals ab (Video RIA Novosti)
Die neue flugzeugträgergestützte US-Kampfdrohne X-47B ist erstmals in den Himmel gestiegen. Bei dem 29 Minuten langen Testflug manövrierte das unbemannte Flugzeug in mehr als 1,5 km Höhe.
Bahrain protesters camp out after day of unrest
Protesters sit at a
temporary media center area off the Pearl Roundabout, a famous landmark of
Bahrain,
in the heart of its capital Manama
(Reuters) - Shi'ite protesters prepared to camp out in Bahrain's capital on Tuesday after a day of protests in which a man was shot dead in clashes with police at a funeral for a demonstrator shot the day before.
... "The people demand the fall of the regime!" they chanted as thousands poured into Pearl Roundabout after marching from the funeral on the outskirts of Manama. Protesters said their main demand was the resignation of Prime Minister Sheikh Khalifa bin Salman al-Khalifa, who has governed the Gulf Arab state since its independence in 1971. An uncle of King Hamad bin Isa al-Khalifa, he is thought to own a great deal of land and is seen as a symbol of the wealth of the ruling family. "Protesters don't want to topple the ruling family, but the end of this government and the prime minister," said Ali, a 49-year-old demonstrator who declined to give his full name. Protesters say they are also demanding the release of political prisoners, which the government has promised, and the creation of a new constitution. Poverty, high unemployment and alleged attempts by the state to grant citizenship to Sunni foreigners to change the demographic balance have intensified discontent among Bahrain's Shi'ites. ...
See also:
Bahrain protests: King announces probe into two deaths 15 February 2011
(...) Shortly after Egyptian President Hosni Mubarak was forced to step down last Friday, Sheikh Hamad appeared to attempt to defuse Shia discontent by ordering a $2,650 payment to every Bahraini family.
The BBC's Kevin Connolly says Bahrain has a close relationship with the US and the US Fifth Fleet has its home there - a factor which guarantees that Washington will be watching events in the kingdom closely.
Interviewer Marwan Bashara hosts a panel discussion with Seymour Hersh, author
and professor Rashid Khaladi,
and former under-Secretary of State Thomas Pickering AlJazeera English 8.
Februar 2011
"The
Empire’s Bagman:" Obama Egypt Envoy Frank Wisner Says Mubarak Should Stay
February 07, 2011
The official U.S. response to events unfolding in Egypt remains mixed. Over the weekend, the Obama administration distanced itself from U.S. “crisis envoy” to Egypt Frank Wisner after he issued a statement in support of President Hosni Mubarak. Revealing a possible conflict of interest, British journalist Robert Fisk recently reported Wisner works for the law firm Patton Boggs, which openly boasts that it advises "the Egyptian military, the Egyptian Economic Development Agency, and has handled arbitrations and litigation on the [Mubarak] government’s behalf in Europe and the U.S." We are joined by Trinity College Professor Vijay Prashad, who has written about Wisner’s history with the U.S. Department of State and his close relationship with Mubarak.
(...) AMY GOODMAN: Professor Prashad, this issue of Wisner, not only what he has represented now, but coming—I mean, his father, also named Frank Wisner, long lineage in the CIA family, his father, Frank, Sr., helping to overthrow Arbenz in Guatemala and, the example that is often brought up today, a year before, overthrowing the democratically elected leader of Iran, Mohammad Mossadeq. The parallels to what we are seeing today?
VIJAY PRASHAD: Yes. I mean, this is—you know, the tragedy of American foreign policy has been, on the one side, you’ve had the sort of CIA operations, and on the other side, you have the soft diplomacy, the kind of soft politics of the State Department. And we see that a little bit. As Frank Wisner, Jr., arrives in Cairo and goes to huddle with Mubarak and Omar Suleiman and others, Margaret Scobey, who, essentially cast aside by American foreign policy, goes to meet ElBaradei. This has been a big feature in American foreign policy. On the one side, you have sections in the State Department under the illusion that they are carrying forward a policy based on freedom and human rights, and on the other side, there is this much darker foreign policy apparatus conducted by the CIA special envoys, who are actually better called "proconsuls," and of course the United States military. There seems to be this contradiction at work, but it may not in the end of the day be a contradiction, because on one side you can say that the iron fist is being shrouded by the velvet glove. So, Margaret Scobey talking about human rights, going to see ElBaradei, talking about supporting the kind of upsurge of democracy, and on the other side, in much darker, more dangerous rooms, people like Frank Wisner, perhaps the CIA chief, discussing with Mubarak and Omar Suleiman how do we maintain your authority and change perhaps the face of that authority before the Egyptian people and the world. ...
Here a great Democracy Now! on the situation in Egypt:
Democracy
Now!’s Sharif Abdel Kouddous Live from Egypt: The Rebellion Grows Stronger
January 31, 2011
Massive protests in Egypt have entered their seventh day as tens
of thousands pack into Tahrir Square in Cairo. Protesters are vowing to stay in
the streets until President Hosni Mubarak resigns. A general strike was called
for today, and a "million man march" is being organized for Tuesday. We speak
with Democracy Now! senior producer Sharif Abdel Kouddous, who is in Cairo.
"This is a popular uprising across all segments of society," Kouddous says.
"People are so fed up with Mubarak, it’s hard to describe. They curse him. They
want him to step down. And they will not leave the streets of Cairo, the streets
of Egypt, until he does." [includes rush transcript]
Repression
and Poverty Underpin the Uprising in Egypt Recent events in Egypt
could be an opportunity for the United States to support the people of Egypt,
but no Obama administration official has recommended publicly that President
Hosni Mubarak should step down. We speak with Samer Shehata, assistant professor
of Arab politics at Georgetown University, about the U.S.-backed Mubarak regime
and the record inflation and poverty that underpin the ongoing protests. "In
Egypt, from 2004 until the present, the government and its reforms were
applauded in Washington by World Bank, the IMF and U.S. officials," Shehata
says. "But what all of that masked was what was going on at the level of real
people and ordinary lives." [includes rush transcript]
The United States has given billion dollars of military aid to
Egypt over the last decades. Lockheed Martin, Boeing and General Electric have
provided tanks, missiles, engines and more to the Hosni Mubarak regime.
Following the massive popular uprising, U.S. foreign aid continues to flow to
Egypt, although the Obama administration has placed the program under review. We
speak with William Hartung, author of Prophets of War: Lockheed Martin and
the Making of the Military-Industrial Complex, and Samer Shehata, assistant
professor of Arab politics at Georgetown University.
Leading
Egyptian Feminist, Nawal El Saadawi: "Women and Girls are Beside Boys in the
Streets"
Renowned feminist and human rights activist Nawal El Saadawi was a political prisoner and exiled from Egypt for years. Now she has returned to Cairo, and she joins us to discuss the role of women during the last seven days of unprecedented protests. "Women and girls are beside boys in the streets," El Saadawi says. "We are calling for justice, freedom and equality, and real democracy and a new constitution, no discrimination between men and women, no discrimination between Muslims and Christians, to change the system... and to have a real democracy." [includes rush transcript]
Former Deputy Defense Minister Dies in Israeli Jail 28 Dec 2010
Ali Reza Asgari
by MUHAMMAD SAHIMI in Los Angeles
Silverstein reported today that General Asgari was found dead in his cell, citing a source within the inner circle of Ehud Barak, Israel's Defense Minister. In addition, he reports that Ynetnews.com, a website covering Israel, also said that a prisoner has committed suicide. The story, however, has been pulled down under a gag order. Silverstein had downloaded the page from Ynet before it had been removed.
Haaretz, the relatively liberal newspaper, has also reported on the incident, but in a vague and indirect manner, and provided clues as to what may have happened. ...